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Mehr als 13 Jahre nach der Einführung der Lkw-Maut gilt diese nun auch auf allen Bundesstraßen in Deutschland und wächst durch die Erweiterung auf rund 52.000 Kilometer. Die Bundesregierung verfolgt damit das Ziel, die Finanzierung der Bundesfernstraßen zu verbessern und eine moderne, sichere und leistungsstarke Verkehrsinfrastruktur in Deutschland zu gewährleisten.

Betroffen sind davon nicht nur Lkws von Transportunternehmen, sondern von allen Gewerbebetrieben, wie beispielsweise der Landschaftsgärtner, das Bauunternehmen oder das Sanitärunternehmen. Die Mautpflicht gilt für Lkw ab 7,5 t zulässiger Gesamtmasse und richtet sich derzeit nach Schadstoffklasse, Achszahl und Länge der mautpflichtigen Strecke. Die neue Bundesstraßen-Maut bedeutet für viele Verteiler- und Nahverkehrsfahrzeuge, die bislang die Autobahnen nicht nutzten, dass sie erstmals von Mautgebühren betroffen sind und mit Kosten zwischen 4.000 und 8.000 € pro Jahr rechnen müssen.

Überwacht wird die Lkw-Maut durch mobile Kontrollen des Bundesamts für Güterverkehr. Mit 300 Kleintransportern prüft die Behörde bundesweit, ob die Straßennutzungsgebühr ordentlich bezahlt wurde. Daneben gibt es 300 Kontrollbrücken an Autobahnen. Hunderte blaue Kontrollsäulen, vier Meter hoch, sind bundesweit aufgestellt worden. Sie sind eine weitere vollautomatische Kontrollmethode. Die Säulen seien farblich so gestaltet, dass eine Verwechslung mit Geschwindigkeitskontrollen ausgeschlossen sei, erklärte Mautbetreiber Toll Collect.

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