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Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber darf in der britischen Hauptstadt vorerst nicht mehr fahren. Die Nahverkehrsbehörde Tfl begründet die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken wegen nicht autorisierter Fahrer. Londons Bürgermeister Sadiq Khan unterstützt die Entscheidung, Uber die Lizenz zu entziehen. Das Unternehmen verliert damit den größten Markt in Europa. Allein in der britischen Hauptstadt sind über 40.000 Uber-Fahrer registriert.

Das kommt der deutschen Taxibranche entgegen, denn nun macht auch der Geschäftsführer des Bundesverbandes Taxi und Mietwagen e.V. Michael Oppermann Druck auf deutsche Behörden und bezeichnet Uber als eine Gefahr für die Fahrgäste. Zu häufig hätten Fahrer zuletzt ihre Profile gefälscht und Passagiere seien unwissentlich zu suspendierten Fahrern ins Auto gestiegen – mindestens 14.000 Fälle wurden bereits bekannt. Hier geht es zum offiziellen Statement von Michael Oppermann, Geschäftsführer Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V.

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