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Unser Kooperationspartner mobil in Deutschland hat gestern mit dem Ehrengast Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, bei der Veranstaltung “Auto von heute, Mobilität von morgen” in den neuen Räumen im Paulaner am Nockherberg in München in einer Podiumsdiskussion offen diskutiert und wir (Außendienstmitarbeiter Claus Moltré, Bild links und Geschäftsführer Rainer Doerr, Bild rechts) waren dabei.

Der Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e. V., Dr. Michael Haberland, stellt sich hinter die Autofahrer und plädiert für mehr Vernunft in der Politik und ihren Entscheidungen, besonders bezüglich Fahrverboten in Städten. „Wie muss das auf einen Pendler wirken, wenn er mit seinem etwas älteren Diesel einen Umweg macht und nebenan aus der Seitenscheibe beobachtet er, wie das Containerschiff vorbeifährt, das tonnenweise Schweröl verbrennt? […] Entspricht das unseren Vorstellungen von praktischer Alltagsvernunft?“ Für Christian Lindner spielen beim Thema “Mobilität von morgen” besonders die fünf folgenden Themen eine Rolle: Antrieb, Infrastruktur, autonomes Fahren sowie der Umgang mit Schadstoffen und dem Klimawandel.

Beim Punkt Antrieb müsse laut Lindner Technologieoffenheit an den Tag gelegt werden, da sich mehr als nur eine Antriebsart durchsetzen werde. Auch müssten die Parteien endlich wieder für etwas stehen und sich klar und deutlich äußern. Es fließe außerdem zu wenig Geld in die Infrastruktur und Deutschland hinke, was die Themen Straßeninfrastruktur und Netzausbau angeht, hinterher.

Für die deutschen Autohersteller bedeute das zwar, führend in der Technologie des autonomen Fahrens zu sein, sie jedoch nicht einsetzen zu können. Was Schadstoffe und den Klimawandel angeht, unterstütze die FDP zwar die Klimaziele 2030 von Paris, wobei die Einhaltung physikalisch nicht möglich sei, fordere aber zusätzlich, dass Einschränkungen der individuellen Mobilität dabei ausgeschlossen sein.

Es war ein sehr interessanter Abend im Sinne der Mobilität und des Individualverkehrs.