Bei einem Presseseminar des deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) gab ein Forscher der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) Tipps zur sicheren Befestigung von Smartphones und Tablets im Fahrzeug. Taxi- und Mietwagenunternehmer sollten mobile Endgeräte im Griffbereich der rechten Hand und im Bereich der Mittelkonsole montieren, aber so, dass der Griff dorthin nicht die Bedienelemente des Fahrzeugs beeinflusst. Sie sollten möglichst mit Werkzeug verbaut oder als Kompromiss mit einer Klemmvorrichtung in den Lüftungsschlitzen befestigt werden, aber keinesfalls mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe. Die Befestigung rechts vom Lenkrad ist besser als links von ihm, weil man dann nach einem Blick auf das Gerät schneller wieder auf die Straße blickt. Wenn man den Herstellern von Befestigungsvorrichtigungen den Fahrzeugtyp und den Typ der verwendeten Endgeräte nennt, geben diese oft genaue Platzierungsratschläge.

Gefährdungsanalysen haben ergeben, dass die Einbauten in gut der Hälfte der Fahrzeuge entfernt werden mussten, weil sie den Entfaltungsbereich der Airbags ignoriert hatten oder die Bedienung des Fahrzeugs behinderten.

Die Zahl der jungen Führerscheinabsolventen sinkt. Ein Beleg für nachlassendes Interesse am Auto ist das jedoch nicht. In der Altersgruppe unter 25 Jahren lag die Quote der Absolventen in den vergangenen zehn Jahren stabil bei 80 Prozent, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) in Berlin mitteilte.

„Das oft behauptete Desinteresse der jungen Generation an einem Führerschein gibt es nicht, ein Abwärtstrend ist nicht zu erkennen“, sagte Jörg Schult, Leiter Kraftfahrtstatistik im GDV. Es gebe zwar weniger Führerschein-Neulinge und Fahrschüler als früher, aber das sei hauptsächlich dem demografischen Wandel geschuldet. Schuld: „Es gibt in Deutschland schlicht weniger junge Menschen“.

Unterschiede beim Führerscheinerwerb gibt es jedoch zwischen Stadt und Land. So hat in Hamburg, Bremen und Berlin nur rund die Hälfte der unter 25 Jahre jungen Leute einen Führerschein, während es in Bayern oder Rheinland-Pfalz mehr als 90 Prozent sind.

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Das Handy ersetzt heute Navigationsgerät, Fernseher oder Musikanlage. Das Auto per Handy auf- und abschließen? Heute mit der richtigen App längst nichts Besonderes mehr. Doch bald wird das Smartphone den klassischen Fahrzeugschlüssel immer häufiger auch beim Motorstart ersetzen. Wer ein Smartphone besitzt und den Connectivity-Dienst eines Autoherstellers oder Drittanbieters abonniert hat, kann schon heute die Autotüren aus der Ferne per App aufschließen und versperren. Als vollwertiger Autoschlüssel fungiert das Handy heute aber lediglich in Ausnahmefällen.

Die Flexibilität digitaler Autoschlüssel ist vor allem für Carsharing-Anbieter, Autovermieter und Betreiber von Firmenflotten interessant. Und auch Speditionen zählen zu den Zielkunden: Bosch etwa hat kürzlich auf der IAA Nutzfahrzeuge eine Lkw-Variante seiner für 2020 im Pkw angekündigte Technik präsentiert. Die Vorteile des Handy-Schließsystems sind im Lkw prinzipiell die gleichen wie im Pkw: So können die Disponenten in der Spedition Fahrberechtigungen per Mausklick verwalten und verteilen. Die Fahrer müssen sich nicht mehr einen physischen Schlüssel besorgen, sondern benötigen bei Dienstbeginn nur noch ihr Handy.

Bis die Technik in der Breite startet, sind jedoch noch einige praktische, rechtliche und technische Probleme zu lösen. Grundlagentechnik der Schlüssel sollen die weitverbreiteten Standardtechnologien NFC und Bluetooth sein. Entwicklungsbedarf hingegen gibt es noch bei Nutzerfreundlichkeit, Bedienbarkeit und nicht zuletzt bei der Sicherheit. Denn virtuelle Schlüssel können mindestens ebenso leicht gestohlen und kopiert werden wie ihre reellen Pendants.

Auch bei rechtlichen und praktischen Fragen stehen einige Antworten noch aus, nicht zuletzt aus Sicht der Versicherungswirtschaft. So wünscht sich die Allianz eine Protokollfunktion, die speichert, wer das Fahrzeug zuletzt gefahren ist. Zudem stellt sich für die Assekuranz die Frage, wie sich der Diebstahl eines Autos ohne Schlüssel beweisen lässt. Bislang sandte der Halter die Schlüssel des entwendeten Fahrzeugs bei seiner Versicherung ein, um den Schaden ersetzt zu bekommen. Mit virtuellen Exemplaren ist das nicht mehr ohne Weiteres möglich. Die Allianz fordert daher, virtuelle Schlüssel ebenso eingeschränkt zu verwenden wie ihre physischen Vorläufer und die unkontrollierte Vervielfältigung technisch zu verhindern. Zudem soll es für jedes Auto ein Verzeichnis der berechtigten Fahrzeugnutzer geben, das der Kunde nicht allein ändern kann.

Auf dem parlamentarischen Abend am 17. Oktober 2018 stellte der deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) vier neue Motive der „Verlässlich ist Modern“-Werbekampagne vor:

Münchner Taxifahrer Jörg Wohlfahrt posiert auf dem Motiv „Digitaler Wegbereiter“. Er macht auf die Taxi-Apps des Gewerbes aufmerksam. Der ebenfalls in München tätige Taxifahrer Marco Ugler tritt als „Klimaschützer“ auf. Mit diesem Begriff möchte der BZP darauf hinweisen, dass immer mehr Taxis elektrisch oder mit einem Hybridantrieb fahren. Mit dem Stichwort „Landpartie“ weist der Verband auf die Bedienung ländlicher Regionen hin. Auf die Beförderung von Patienten und Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen weist das Motiv „Barrieren-Überwinder“ hin. Damit greift die Werbekampagne nach zwei Jahren verstärkt Motive auf, die der BZP auch bei Statements gegenüber Politikern in den Vordergrund rückt.

Wie beim Kampagnenstart vor zwei Jahren werden auf zwei neuen Motiven wieder Taxifahrer abgebildet. Hier zeigt die Berlinerin Sabine Ernst, die vor zwei Jahren posierte, eines der neuen Motive. (Foto: Dietmar Fund)

Der BZP braucht die Unterstützung des gesamten Gewerbes. Denn die Kampagne funktioniert nur, wenn alle mit einer Stimme sprechen – vom Fahrer bis zum Verband. Wenn auch Sie Teil der Kampagne sein wollen, können Sie im Kampagnenshop die passenden Werbemittel zur Unterstützung ordern. Weitere Einzelheiten und Motive finden Sie hier.

Für BZP-Mitglieder, die eine Premium-Garantie über drei Jahre für ihr Taxi abschließen, bieten wir besondere Konditionen. Somit profitieren BZP-Organisierte aufgrund ihrer Mitgliedschaft von günstigeren Tarifen. Informieren Sie sich hier.

Am 2. und 3. November 2018 findet die europäische Taximesse im Congress-Zentrum Koelnmesse in der Domstadt Köln zum sechsten Mal statt. Sie ist DER Mittel- und Treffpunkt des deutschen und internationalen Taxigewerbes. Veranstaltet wird die Messe vom Deutschen Taxi- und Mietwagenverband e. V. (BZP) zusammen mit seinem Dachverband IRU. Im Jahr 2016 waren 120 Aussteller aus 18 Ländern sowie knapp über 14.500 Besucher vor Ort. Damit wurde nicht nur ihre Rolle als weltweit größte Messe für das Taxigewerbe, sondern auch als herausragender Ort für gewerbepolitische Diskussionen unterstrichen. In diesem Jahr war der Andrang so hoch, dass bereits lange vor Meldeschluss der überwiegende Teil der Standflächen ausgebucht waren. Die wichtigsten Fahrzeughersteller, Umrüster, Zubehörlieferanten und Dienstleister für Taxi- und Mietwagenunternehmer werden auf einem Fleck anzutreffen sein. Bei einer abschließenden Verlosung können die Besucher attraktive Preise gewinnen. Hauptpreis ist ein Taxi, dass der Mercedes-Benz Car Vertrieb Deutschland stiftet.

Besuchen Sie uns auf Stand B7

Uns, die mobile GARANTIE  Deutschland, finden Sie an Stand B7 – direkt zwischen unseren Kooperationspartnern, dem Deutschen Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP) und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Für BZP-Mitglieder, die eine Premium-Garantie über drei Jahre für ihr Taxi abschließen, bieten wir besondere Konditionen. Somit profitieren BZP-Organisierte aufgrund ihrer Mitgliedschaft von günstigeren Tarifen. Taxi- und Mietwagenunternehmer, die ein neues Taxi- oder Mietwagenmodell inkl. des werkseitigen Taxi- oder Mietwagenpakets von Volkswagen Nutzfahrzeuge erwerben, erhalten kostenlos eine Anschlussgarantie für eine Laufzeit von 24 Monaten. Diese knüpft nahtlos an die Herstellergarantie an, mit einer Absicherung bis zu einer Gesamtlaufleistung von 500.000 km. Ein weiterer Kooperationspartner, das much AUTOHAUS – das Spezialautohaus für gebrauchte Taxis – wird in greifbarer Nähe unseres Stands platziert sein. Beim Erwerb eines much Taxis oder Mietwagens gilt automatisch und kostenlos unsere Premium Sale Garantie, die eine Risikoabsicherung für 12 Monate bietet.

Der Reformationstag erinnert an die Reformation der Kirche unter Martin Luther. Am 31. Oktober 1517 bzw. am Abend vor Allerheiligen schlug Martin Luther seine 95 Thesen an der Pforte der Wittenberger Schlosskirche an und löste damit die Spaltung der Kirche in einen katholischen und evangelischen Teil aus. In kirchlicher Hinsicht wird der Reformationstag weniger in Relation zu Martin Luther gesetzt, sondern nimmt eher inhaltlich auf den Kern des Reformationsgedankens Bezug.

Die ersten Feiern zum Reformationstag fanden bereits kurz nach dem Thesenanschlag statt. Seinerzeit wurde allerdings eher der Geburts- und Todestag Martin Luthers (10. November und 18. Februar) als Anlass genommen. Die Festlegung auf den 31. Oktober wurde 1617 durch Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen verfügt und auch anlässlich der 200- und 300-Jahr-Feiern in den Jahren 1717 und 1817 wurde der 31. Oktober gewählt.

Abgesehen von den Gottesdiensten, die zudem meist am Sonntag vor oder nach dem Reformationstag stattfinden, ist der Feiertag von keinen besonderen Feierlichkeiten geprägt. Der gesetzliche Feiertag wird in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gefeiert. Dieses Jahr ist der Reformationstag für die Niedersachsen auch arbeitsfrei. Es besteht kein Zusammenhang zu Halloween.

In der siebten Ausgabe des BZP-Reports vom deutschen Taxi- und Mietwagenverband e. V. (BZP) gibt es einen Bericht zu unserem speziellen Messeangebot zur europäischen Taximesse für BZP-Mitglieder. Diesen finden Sie im Magazin auf Seite 11 – lesen Sie hier direkt rein.

Die europäische Taximesse findet zum sechsten Mal am 2. und 3. November 2018 im Congress-Zentrum Koelnmesse in der Domstadt Köln statt. Sie ist DER Mittel- und Treffpunkt des deutschen und internationalen Taxigewerbes. Uns finden Sie an Stand B7 – direkt zwischen unseren Kooperationspartnern, dem deutschen Taxi- und Mietwagenverband e. V. (BZP) und Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Vom 16. bis 18. Oktober 2018 findet in München zum dritten Mal die internationale Fachmesse eMove360 für Mobilität 4.0 statt. Die Messe präsentiert die komplette Bandbreite zukunftsorientierter und nachhaltiger Mobilitätslösungen, von urbanem & mobilem Design, Material und Prozesslösungen, über automatisiertes Fahren und Elektronik, bis hin zu Infotainment. Zielgruppe der Messe sind Entwickler und Designer, IT-Experten, sowie Käufer und Anwender, etwa Flottenmanager, Entscheider in Städten, Gemeinden, Touristikregionen und Dienstleister.

Brauchen wir erst viele Stromfahrzeuge, damit eine effiziente Ladeinfrastruktur aufgebaut werden kann oder ist letztere die Grundvoraussetzung für eine flächendeckende Verbreitung von E-Autos? Fakt ist: Die Hersteller bringen attraktive Modelle in allen Preisklassen heraus. Aussteller der eMove360 können ihre Fahrzeuge, während der gesamten Messelaufzeit, den Besuchern für Testfahrten zur Verfügung stellen. Auf der Teststrecke können sämtliche Probefahrten und Demonstationen durchgeführt werden.