Weitere Topkräfte aus der Klassiker-Versicherungsbranche verstärken die Geschäftsaktivitäten von Herzenssache. Der Assekuradeur!, dem auf Versicherung von Liebhaberfahrzeugen spezialisierten Unternehmen.
Die beiden Geschäftsführer von Herzenssache. Der Assekuradeur! Carsten Möller und Marco Nagtegaal freuen sich über Zuwachs in ihrem noch jungen Unternehmen.
Aus der Zusammenarbeit mit Carsten Möller – 57, vormals langjähriger Geschäftsführer der OCC – konnte Herzenssache. Der Assekuradeur! zum 1.5.2021 Ingmar Kasprzak – 39, vormals Account Manager – und zum 1.7.2021 Markus Aichmair – 44, zuvor Senior Underwriter – gewinnen. Beide verfügen über jahrelange Erfahrung im Bereich der Kraftfahrzeug- und Klassiker-Versicherungen. Weitere fachkundige Mitarbeiter werden das Team von Herzenssache. Der Assekuradeur! in Kürze verstärken.

Ingmar Kasprzak (39) und Markus Aichmair (44)
Über Herzenssache. Der Assekuradeur!
Das in Lübeck ansässige Unternehmen Herzenssache. Der Assekuradeur! ist Spezialist beim Versichern von klassischen Fahrzeugen und Automobilen im Premiumsegment. Durch eigene, neuartige Versicherungsprodukte sticht das Unternehmen aus der großen Masse der Kfz-Versicherer hervor.
Der Assekuradeur legt Wert auf einen offenen und fairen Umgang mit den Kunden sowie eine ausgesprochen konstruktive und faire Zusammenarbeit bei flachen Hierarchien und der Vereinbarkeit von Job und Familie bei den Mitarbeitern. Diese Firmenphilosophie wirkt sich intern wie auch gegenüber den Kunden besonders positiv aus.
Kontakt:
Herzenssache. Der Assekuradeur! GmbH| Ansprechpartnerin: Kendra Götz | Telefon: 0451 290 432-31 | E-Mail: presse@herzenssache.eu

Am 11.05.2021 hat das BMF (Bundesministerium für Finanzen) den obersten Finanzbehörden der Bundesländer ein Schreiben zukommen lassen. Dieses Schreiben beinhaltet die Thematik der Garantiezusage eines Kfz-Händlers als Versicherungsleistung sowie die damit verbundene steuerliche Behandlung (Umsatzsteuer, Versicherungssteuer).
Die mobile GARANTIE Deutschland prüft derzeit, in Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern und den dafür zuständigen Behörden, welche Folgen sich gegebenenfalls aus diesem Schreiben ergeben werden.
Mit Hochdruck arbeitet die mobile GARANTIE Deutschland GmbH an einer Lösung, die für seine Partner akzeptabel ist und sieht dieses Schreiben als Chance, seinen Partnern noch bessere Produkte an die Hand zu geben und mögliche Risiken für den Handel in Deutschland abzumildern.
Nach derzeitigem Stand ist der Handel zur Umsetzung der neuen Regelungen schon zum 01.07.2021 verpflichtet.
Wir werden Sie selbstverständlich immer über den neuesten Stand informieren.


Die Beilage ‚Im Fokus‘ von markt intern können Sie hier als PDF herunterladen oder direkt auf der Webseite von markt intern lesen.
Mit der heutigen Eröffnung von „Onlinecars“ , stößt der Autohandel in Kärnten wohl in neue Dimensionen vor. Der größte Gebrauchtwagenhändler Österreichs ist in Lind ob Velden stationiert. Die sechs Hallen und das Freigelände bieten Platz für rund 700 Autos.




Ab Mitte des Jahres wird das in Lübeck ansässige Unternehmen Herzenssache. Der Assekuradeur! das Spezialgebiet der Versicherungen von klassischen Fahrzeugen und Premiumfahrzeugen durch eigene, neuartige Versicherungsprodukte mit einem großen Team abdecken.
Geschäftsführer von Herzenssache. Der Assekuradeur! sind Vertriebs- und Marketingexperte Carsten Möller (57) – vormals langjähriger Geschäftsführer der OCC – und der ausgewiesene Versicherungsprofi Marco Nagtegaal (57) – Risk Manager, Prokurist und Mitinhaber bei mobile GARANTIE .

Die beiden Gründer von Herzenssache. Der Assekuradeur! haben sich mit einem sehr erfahrenen Team mit ganzem Herzen der Versicherung von Young- und Oldtimern sowie Premiumfahrzeugen verschrieben. Möller und Nagtegaal sind davon überzeugt, dass die Bedürfnisse der Fahrzeughalter und deren mobilen Schätzen an erster Stelle stehen müssen, da die Werte der fahrbaren Untersätze sehr individuell und oft auch unwiederbringlich sind.
Das Team von Herzensache. Der Assekuradeur! besteht aus ausgewiesenen Experten der Versicherungs- und Vertriebsbranche mit dem Schwerpunkt Oldtimerversicherungen. Seit 1. April 2021 verstärkt zudem Timon Möller (29, Vertragsexperte) das noch junge Team. Weitere Oldtimer-Enthusiasten werden das Lübecker Unternehmen in Kürze tatkräftig unterstützen.
Kontakt:
Herzenssache. Der Assekuradeur! GmbH| Ansprechpartnerin: Kendra Götz | Telefon: 0451 290 432-31 | E-Mail: presse@herzenssache.eu
Von VAU-MAX.de Redaktion erstellt am 9. April 2021
Die Sorgenfalten auf der Stirn der Benziner- und Dieselfahrer dürften sich seit heute etwas verkleinert haben. Denn das Verbot für Verbrenner, das im Zusammenhang mit der neuen EU-Abgasnorm Euro 7 befürchtet worden war, droht nicht mehr. Die für die EU-Entscheidung maßgebliche Empfehlung der „Advisory Group on Vehicle Emission Standards“ (AGVES) hat heute nämlich ihre Empfehlungen für die neue Abgasnorm Euro 7 vorgestellt. Sie fallen weniger streng aus als befürchtet. Erleichtert zeigt sich auch der Verband der deutschen Automobilindustrie, deren Präsidentin Hildegard Müller die Empfehlung kommentierte: „Die heute vorgelegten Pläne für die neue Euro-7-Norm für Pkw zeigen, dass die EU-Kommission die Grenzen des technisch machbaren akzeptiert und sich von unerreichbaren Zielen verabschiedet hat. Das ist ein gutes Zeichen für die Bürger in Europa und auch für den Umweltschutz.“

Die zuvor der EU-Kommission vorgelegten Pläne hätten de facto den Tod des Verbrenners bedeutet, weil sie technisch nicht umsetzbar gewesen wären. Nur ein Beispiel: Nach den ursprünglichen Plänen für Euro 7 sollte das Anfahren am Berg mit Anhänger mit den gleichen niedrigen Abgaswerten vonstatten gehen wie normales Fahren auf der Landstraße. Das war nie und nimmer machbar. Die geplante Umstellung des Messsystems auf ausnahmslos alle Zeitpunkte in der Nutzung wäre quasi einem Verbot des Verbrennungsmotors gleichgekommen. Das wäre fatal, weil die neuen Verbrenner-Generationen so sauber wie nie zuvor gewesen wären. „Der bisherige EU-Vorschlag hätte uns beim Klimaschutz um Jahre zurückgeworfen“, sagt auch VDA-Präsidentin Müller. Sie schätzt den neuen Entwurf allerdings auch als technisch anspruchsvollen Weg ein: „Die neuen Vorschläge zur Reduzierung der Schadstoffemissionen sind nach erster Einschätzung um den Faktor 5-10 schärfer als bei Euro 6. Die Vorschläge bewegen sich weiterhin an der Grenze dessen, was technologisch erreichbar ist. Wir müssen weiterhin sehr achtsam sein, dass der Verbrennungsmotor nicht durch Euro 7 verunmöglicht wird. Andererseits hat die EU-Kommission heute bestätigt, dass dies nicht ihr Ziel sei. Wir werden die EU-Kommission bei der Ausgestaltung der Vorschläge an diese Zusage erinnern.“
Moderne Verbrenner sind so klimafreundlich wie nie
Mit Blick auf das weitere Verfahren sagt Müller: „Die Autoindustrie unterstützt eine ambitionierte Klimapolitik. Die deutsche Automobilindustrie steht für klimaneutrale Mobilität bis spätestens 2050. Wir bringen das neue gesellschaftliche Bewusstsein auf die Straße. Die Vorschläge der EU-Kommission müssen nun rasch umgesetzt werden, um den Unternehmen Planungssicherheit zu geben. Dann können bald die saubersten Benzin- und Diesel-Autos, die es je gab, auf den Markt kommen. Mit der Offensive bei der Elektromobilität, der neuen Euro-7-Norm und dem Ausbau von E-Fuels aus nachhaltigen Energiequellen, ist Europa international vorbildlich.“
Die aktuelle Debatte in der Politik und Gesellschaft spricht zurzeit über generelle Tempolimits auf Autobahnen, Tempo 30 in Städten, Fahrverbote für Verbrenner und das Abbauen von Parkplätzen und Fahrspuren in Städten. Es lässt sich ein Trend in Deutschland erkennen, der die Mobilität und Freiheiten der Autofahrer einschränkt.
„Autofahren darf auch Spaß und Freude machen.“
Mobil in Deutschland e.V.
Daher möchten wir Sie über eine neue Crowdfunding-Kampagne der Mobil in Deutschland e.V. informieren, die sich genau mit diesen Themen befasst:

Ziel dieser Kampagne ist der Erhalt der automobilen Mobilität in Deutschland. Dazu zählt auch die Verhinderung eines generellen Tempolimits auf Autobahnen. „Das Auto ist Verkehrsmittel Nr. 1 und wird es auch in den nächsten Jahrzehnten bleiben“, so die Mobil in Deutschland e.V..
Sehen Sie hier das Teaser-Viedo zur Kampagne:
Zu weiteren Informationen und der Kampagne der Mobil in Deutschland e.V. kommen Sie hier:
https://www.startnext.com/automobile-mobilitaet
Das Coronavirus verändert die Art, wie wir leben, denken und arbeiten. Nahezu jeder Bereich wurde beeinträchtigt und muss neu gedacht werden, gerade hier wollen wir für einander da sein und helfen, wo es geht. Und den ersehnten Neustart ins „normale Leben“ gemeinsam weiter gehen.
Danke für Ihr Vertrauen! – Ihr mobile GARANTIE – Team & Geschäftsführer Rainer Doerr
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